Archive for the 'WerbeGefuzzle' Category

02
Sep
10

Rewrite the story.

Welch sensationell geile Idee. Fortführungsfilmchen an sich ja mittlerweile ein alter Hut, aber diese Geschichte mit dem Jäger und dem Bären geht noch einen Schritt weiter: Weils einfach nicht so geil ist, arme, kleine Bären zu erschießen, kann man doch tatsächlich nach vorherigem Tipp-Exxen eintippeln, wie es weiter gehen soll. So klassische Dinge wie tanzen, bimsen oder aufessen lassen funktioniert auf jeden Fall. Ich habe relativ lange gebraucht, um einen „Error #404“ zu produzieren.

(via)

26
Aug
10

Kann ja mal passieren (03)

Manchmal passiert es, dass einem gewisse Dinge begegnen, bei denen man das Gefühl hat, man hätte sie schon einmal erlebt oder gesehen. Mir passiert das recht häufig bei Werbefilmchen und das hat seine Gründe. Als Hintergrundinfo für meine beiden Leser die (zu ihrem Glück) noch keinen Kontakt zur Werbebranche hatte: ganz oft werden aus bestehendem Filmmaterial (z.B. ein Hollywoodfilm wie „High Fidelity“) sogenannte Moodfilme geschnitten um vorab Menschen mit wenig Fantasie zeigen zu können, wie der Film in etwa aussehen könnte. Doof ist es dann allerdings, wenn diese Menschen dann so wenig Fantasie haben, dass dieser Moodfilm 1:1 umgesetzt wird, wie z.B. bei dieser Werbung für die Versicherung Ergo:

(via)

20
Mrz
10

Kartoffel?

(via)

23
Okt
09

Lass die Kreditkarte glühen.

Gerade habe ich in der anspruchsvollen Welt-Postille „Jolie“ eine wunderschöne Anzeige entdeckt. Wem diese schicke Digitalkamera schon sehr gefallen hat und gleichzeitig im Besitz eines Nintendo DS ist, dem sei deshalb folgendes Produkt besonders ans Herz gelegt: Bei „Gina-Lisa Powershopping“ kann man mit der jungen Dame bei der Düsseldorfer Modewochen oder dem Oktoberfest posen, aber natürlich nicht, ohne vorher anständig geshoppt zu haben. Mit den Finanzen haben die angehenden B-Hiltons anscheinend keine Probleme. Wenn ich die Spielerklärung auf der Myspace von Frau Lohfink richtig verstanden habe, sammelt man hier beim einkaufen Geld und Ansehen. Toll. (zum vergrößern auf Bild klicken)

GinaLisa

Achso. Es gibt tollerweise dazu sogar auch einen kleinen Spot. Ich sach nur: „Wo wir die da zum prennen pringen.“

30
Jul
09

In league with da C.I.A.

Da hat unser Verein also einen neuen Hauptsponsor: Für ein Jahr übernimmt der flauschig freundliche Schuhkartonhersteller DACIA die Schirmherrschaft über das Brustdesign von Stanis Boys. Die Renault Tochter aus Langley, in der südrumänischen Provinz Virginia spendet etwa 1 mio. US-Dollar Euro. Weiterlesen ‚In league with da C.I.A.‘

25
Jul
09

Motiongrapher

Das Filmchen, das die sie Schönheitsfarm für MTV zum Tode von Michael Jackson animiert hat, hat kann man jetzt auch bei Motiongrapher bewundern. Und natürlich auch hier:

Und wo ich grad was zur Schönheitsfarm schreibe; man beachte bitte auch weiterhin den Spot zum St. Pauli  Nerz:

Und wo ich grad über St. Pauli schreibe; die habe heute  gegen die Hertha aus Berlin im Testspiel 2:2 gespielt. Die Tore haben vor gut 10.000 Zuschauern Max Kruse und Florian Bruns erziehlt. Besonders erfreut haben mich die Neuzugänge Kruse (der ordentlich gemeckert und dirigiert hat) und Deniz Naki (von dessen Quirligkeit ich jetzt schon Fan bin). Verlinkung zu einem Spielbericht reiche ich nach, bisher gibt es nur einen kurzen, nichtssagenden Artikel dazu im Abendblatt.

Nachtrag: Jetzt gibt es auch einen Spielbericht von der MOPO.

15
Jul
09

Sarah Connor singt für „unsere Jungs“

Weil es um die Karriere der schnabelnäsigen Sängerin Sarah Connor in letzer Zeit eher still geworden ist, plant sie, in Kollaboration Kooperation mit einer deutschen Propagandapostille einen Besuch der deutschen Einheiten in Afghanistan. In feinster  Marilyn-Manier (oh, falscher Link, der richtige ist hier –> klick) will die Ex-Bekannte von Marc Terenzi und Diego vermutlich einerseits beweisen, dass es sich hier um einen Friedenseinsatz mit allem Drum und Dran handelt, andererseits wohl die Werbetrommel für eine möglicherweise folgende Doku-Soap „Sarah in crazy war peace“ rühren. Mir drängt sich ja der Gedanke auf, die Mutter von Terminator Gegner „John“ wird hier von den aktuellen Erfolgen Michael Jacksons (Stichwort: Tot) und Rupert Grint (Stichwort: virales Marketing 2.0) angetrieben, die bewiesen haben, wie wichtig zur Zeit kreative, selbsopfernde PR-Aktionen sind. Dass sie am Ende mit wahren Legenden zusammen letzendlich in Nord-Korea landet (PPQ vermutet hier, selbige versammelten sich dort) würde zwar den Kreis meines Beitrages schließen, gleichzeitig aber auch heissen, Frau Connor einen Legendenstatus anzudichten. Und das will wohl wirklich keiner.




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