Archive for the 'VonnerElbe' Category

05
Jan
11

Einschlafen in Demagogien.

Oh Hilfe. Da bin ich doch grad tatsächlich eingeschlafen. Bei einer bochumer Rede vom Thomas “Steiner” Wulff auf Youtube. Dem flotten Mützenträger, der sich neuerdings wieder (als NPD-Chef für den Hamburger Osten) in der Hansestadt rumtreibt. Eigentlich hatte ich ja auf „npd-blog.info“ nur lesen wollen, wie es denn eigentlich mit dem Wahlkampf der allseits unbeliebten Partei zur kommenden Wahl so aussieht, um festzustellen, dass die Herren um den stolzen Neuschlossbesitzer und Rieger-Ziehsohn schon fleißig waren: Am 29. Januar (von 11 Uhr bis 14) haben sie für uns alle in Harburg auf dem Herbert Wehner Platz (sic!) einen Anlaß zum gegendemonstrieren organisiert. Wie nett. Ein Pflichttermin quasi. Da bleibt doch nur noch zu hoffen, dass sich bei mir während der kleinen Schlafperiode nicht tiefenpsychologisch irgendetwas festgesetzt hat und ich im Trenchcoat erscheine.

Weitere Infos gibt es (wie oben schon rauszulesen) war aufm npd-blog.

23
Dez
10

Versöhner Schulte und blau.led?

Eigentlich haben Schulte (mit seinem Interview) und die blau.led Aktion ja auch durchaus ihre guten Seiten: Knapp 9 Monate ist es her, dass sich die Fans des FC St. Pauli drohten in Lager aufzuspalten und im Moment scheinen ja wieder alle gemeinsam Seit an Seit zu schreiten. 750 Unterzeichner bei den Sozialromantikern am ersten Tag sprechen eine deutliche Sprache. Alles Schlechte hat halt doch auch immer seine gute Seite. Ich bin ja gespannt, wie es in nächster Zeit weiter gehen wird.

23
Dez
10

Post für den Tiger

Beim letzten Heimspiel gab es ja diese unsägliche Werbeaktion von blau.de, die sich alle Mühe gab uns vom eigentlichen Spiel abzulenken. Auf diversen Blogs (die ich t.w. schon hier verlinkt hatte) und im St. Pauli-Forum wurde sich ausgiebig darüber ausgelassen, deswegen habe ich es mir hier gespart. Nun scheint diese Kritik aber nicht beim Verein an sich angekommen zu sein. Angeblich gab es nur 10 (!) E-Mails in denen sich über die LED-Wände beschwert wurde, so dass es auf der Seite des Übersteigers einen kleinen Quasi-Aufruf gab, sich per E-Mail zu beschweren. Dem bin ich (wie viele andere auch) gerne nachgekommen:

Betr.: Verschiebungen im Verhältnis Verein/Fans.

Hallo meine Lieben Freunde vom FC St. Pauli.

Zur Zeit gibt es in unserem Verein einige Entwicklungen, abseits der sportlichen, die mich ein wenig Bange machen.
Eins Vorab: Ich bin seit meiner Kindheit St. Pauli Sympathisant, habe seit fast 10 Jahren eine Dauerkarte, bin allerdings weder Mitglied im Verein oder in irgendeinem Fanclub. Im Prinzip also ein „ganz normaler“, langjähriger (Fussball-)Fan. Ich gehe ins Stadion um ein Fussballspiel zu gucken und habe mich damals, nach einer zweijährigen Übergangszeit mit Dauerkarten beider Hamburger Vereine, für den FC St. Pauli und gegen den HSV entschieden. Warum? Weil ich mich im Millerntor deutlich wohler gefühlt habe, als im Stadion des HSV. Und das nicht nur in Bezug auf die Mitfans, die neben mir in der Nordkurve standen, sondern auch in Bezug auf das gesamte Drumherum. Ich hatte immer das Gefühl, dass es bei St. Pauli ehrlicher, bodenständiger und Fussballfokussierter zuging. Daher konnte ich immer gut damit leben, dass mein Verein nicht in der Champions League spielt. Das Leben, Leiden und Lieben in allen Lagen war und ist mir deutlich wichtiger.
Wie Eingangs beschrieben gibt es aber leider im Moment ein paar Entwicklungen, die mir Magenschmerzen bereiten:
Durch den Aufstieg in die 1. Liga trifft man Menschen im Stadion, die bisher vielleicht noch kein St. Pauli Spiel gesehen haben, was ja Grundsätzlich sehr schön ist. Dass dort ein gewisses Kennenlernen notwendig ist liegt in der Natur der Sache. Einem Fremdeln untereinander entgegenzuarbeiten ist m.M.n. hauptsächlich Aufgabe der Fans untereinander.
Anders ist das bei Dingen, die vom Verein ausgehen. Hier werden zur Zeit ein paar wunderliche Signale gesendet.
Aktuell zu nennen sind hier z.B. das Interview mit Helmut Schulte, der es in der Mopo so darstellt, als fußten die Rufe gegen die Haupttribüne während des Spiels gegen Mainz nur auf Frust über die Niederlage, um gleichzeitig die Kritik an den Haupttribünenbesuchern alleinig den Ultras zuzuschreiben. Hierzu kann ich nur sagen, dass ich in der Nordkurve stehe, mit USP nicht wirklich viel anfangen kann und mich eine leere Haupttribüne trotzdem extrem nervt.
Ein weiteres Beispiel ist die Sponsoraktion von blau.de beim letzten Heimspiel. Wie ich Anfangs schrieb, gehe ich hauptsächlich ins Stadion, um ein Fussballspiel zu sehen. Ich gehe aber nicht ins Stadion, um mich permanent von irgendwelchen blinkenden LED-Wänden ablenken zu lassen auf denen blöde Grüße stehen. Vielleicht war es auf anderen Plätzen nicht so schlimm, aber von der Nordkurve aus war es unglaublich störend.
Diese Aktion ist letztendlich auch Anlass für meinen (offen) Brief (ich werde ihn auch auf meinem Blog „hanscustom.wordpress.com“ veröffentlichen). Im St.Pauli-Forum war zu lesen, der Verein hätte bisher nur 10 Beschwerde-E-Mails bekommen. Eine Aussage die mich zutiefst verwirrt hat. Schließlich war diese Aktion sowohl auf den von mir verfolgten Internetseiten, um mich herum im Stadion, sowie im Freundeskreis, durchweg ein Aufreger. Ich glaube auch nicht, dass ich in einer Oase der Nörgler lebe, deswegen kann ich diese Aussage bestenfalls mit verlorenem Kontakt zu den Fans, schlimmstenfalls als scheinheilig und durchtrieben bezeichnen. Wenn ich das Gefühl bekomme, die Verantwortlichen meines Vereines drehten die Fakten im Zweifel immer so, dass sie alles machen und anschließend begründen können, werde ich mich wohl nachhaltig nicht mehr wohl fühlen können bei meinem FC St. Pauli.

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht:

HansCustom.

NACHTRAG: Grad war ich mit dem schreiben fertig, da flattert herein, dass die „Sozialromantiker Sankt Pauli“ einen Grundsätzlich sehr guten  Aufruf verfasst haben, den man wenn man möchte, hier unterschreiben kann.

19
Dez
10

Es fröstelt. Vom Menschlichen her.

Ich muss zugeben, ich fange langsam an genervt zu sein. Natürlich war es kalt und obendrauf haben die Jungs vom FC St. Pauli gestern auch noch die wohl schlechteste erste Halbzeit seit gut drei Jahren gespielt. Das ist aber kein Grund, meine lieben „Mitfans“, sich das komplette Spiel lang ausschließlich damit zu beschäftigen auf die eigenen Spieler ein zu pöbeln. Meint Ihr nicht, dass gerade ein leicht verunsicherter Spieler (wie sie gestern zu Hauf auf dem Platz standen) genau das spürt? Ich erinnere mich an Zeiten, da war ein Fehlpass Anlass für Anfeuerungen und nicht für Raunen im Rund.

Nun gut, das „Darüber Aufregen“ wollte ich eigentlich immer den Damen und Herren aus der Südkurve überlassen*.  Kann ich aber leider nicht mehr, da ihr mir nämlich anfangt den Fussballgenuß zu vergällen! Erst muss ich mich von meinem alten Platz verdrängen lassen, dann muss ich mir verbale Entgleisungen anhören und gestern lagt ihr mir dann die ganze Zeit im Ohr wie ein winselnder Hund, der nur darauf wartete, dass endlich wieder ein Spieler einen Fehler mache, auf dass man losquäken könne wie Pawlows Mutter ihr Dackel. In der ersten Halbzeit hattet ihr zwar Recht, doch es schickt sich halt nicht und ist kontraproduktiv (s.o.). In der Zweiten aber nicht mehr (da waren die Jungs zwar immer noch spielerisch schlechter als Mainz, kämpferisch aber deutlich überlegen, so dass durch meine braunweiße Brille geblickt sogar ein 3:3 verdient gewesen wäre), weswegen Euer Gepöbel einer Unverschämtheit gleich kam.

Es war doch bisher immer so schön. Man hat gemeinsam gejubelt, man hat gemeinsam gelitten. Deswegen vergesst bitte nicht (oder für alle Neuen: lasst Euch vom mir sagen), dass wir ein kleiner Verein sind, der letzte Saison in der 2. Liga gespielt hat. Ein Verein, der mit Abstand den kleinsten Etat von allen Bundesligamannschaften hat. Ein Verein, in dem halt nicht alles perfekt ist, bei dem halt einfach nicht alles immer rund läuft. Und dass das auch gut so ist, denn sonst wären wir eine Gesichtslose 08/15-Nummer, irgendwo im Nirwana.

Bisher war es hauptsächlich der Zusammenhalt, der das Starke am FC St. Pauli war, deswegen mein Wunsch Befehl an Euch: Einfach mal mehr Antreiben statt Ankeifen. Wenn ihr Meckern müsst, meckert einfach über den Schiedsrichter (das geht immer). Nie wieder 10 Minuten vor Schluss eine 2 Trepppen hohe Schneise von 10 Metern Breite zu meiner Rechten freilassen (dann wird es für alle, die noch da sind nämlich noch kälter, ihr Assis!). Und zu guter Letzt noch: bitte nie wieder „PAULI VOR! NOCH EIN TOR!“ als SMS an irgendwelche LED-Leinwände schicken. Den Verein nennen die nur im Fernsehen so. Der heißt eigentlich FC St. Pauli. Das „FC“ dürft ihr im Zweifel weglassen, aber wir sagen ja auch nicht Inneberg oder Edel. Das wäre ja auch falsch. Verstanden? Danke.

NACHTRAG 1:

Jetzt erst gesehen, aber wen überrascht es. Ich bin wohl nicht der Einzige, der beim letzten Spiel Magenschmerzen hatte:  Momorulez hat auch seine Beobachtungen gemacht und kann, wie immer, das Ganze noch etwas besser aufs Blatt bringen und Jekylla scheint sich zu, für sie, ungewohnt harten Worten genötigt.

NACHTRAG 2:

Pathos lässt sich ausgiebiger über diese unsäglichen LED-Dinger aus. Zitat: „Ich komme ins Stadion, um Fußball zu sehen und kein albernes Beiwerk.“

*(die m.M.n. eher ins Stadion gehen um Supporten als um Fussball zu  gucken, was ich durchaus o.k. finde, was aber halt nicht der Grund  meines Fandaseins ist)
31
Okt
10

„Ich reiss Euch allen die Eier ab!“

Es hatte so gut angefangen. Vor Anpfiff wirklich tolle Choreos von Nord und Süd, sensationelle Stimmung zu Beginn des Spiel und ein schnelles Tor, das Zambrano irgendwie mit der Hacke reinwurschtelte (ich hab, trotz ausgiebigem Youtubestudium, immer noch nicht ganz verstanden, wie er das gemacht hat). Ein Tor, das man meiner Meinung nach allerdings nicht hätte geben dürfen, da Asamoah zuvor doch arg doll den Torwart Nikolov angegangen hatte. Das hat sich der Schiri dann wohl auch gedacht und so hat er den Frankfurtern kurz vor der Halbzeit einen, in meinen Augen vollkommen lächerlichen,  Elfmeter zugesprochen. Dooferweise dachte er wohl aber auch, er hätte Asamoah in der 5. min auch noch eine gelbe Karte geben müssen und so holte er dies fluchs im Zuge des Elfmeters nach. Dumm dann wiederum von Asamoah, direkt nach Anpfiff, mit einer Gelben im Gepäck, ein wirklich dreckiges Foul nachzulegen. Die zwangsläufig folgende Gelb-Rote war in meinen Augen vollkommen gerechtfertigt und die folgenden Kontertore der Frankfurter der natürliche Lauf der Dinge.

Wenn man also ausschließlich die spielentscheidenden Situationen betrachtet vielleicht sogar eine gerechte Schiedsrichterleistung. Doch anders als eine Zusammenfassung bei „Alle Spiele, alle Tore“ geht es eben nicht nur um diese, sondern um die vielen weiteren kleinen Fehlentscheidungen und ein mehr als gefühltes Ungleichgewicht: In der ersten Halbzeit gelbwürdige Ellbogenrempler von Caio und Altintop und weitere diverse Fouls, die deutlich an der Grenze zur Verwarnung waren stehen zwei gelben Karten für Asamoah und Hennings für „meckern“ und einen unglücklichen Kopfballzweikampf gegenüber. Auch in der zweiten Halbzeit häuften sich die kleine Fehlentscheidungen; hier sei nur der lächerliche Freistoßpfiff vor dem Frankfurter 3:1 zu nennen.

Alles in allem also ein überaus frustrierender Spielverlauf. Auch ich bin  immer noch extrem stinkig, weil St. Pauli in meinen Augen mindesten einen, wenn sich sogar alle drei Punkte verdient gehabt hätte. Während des Spiel habe ich gepöbelt was das Zeug hält, ich habe geschrien und Karten gefordert. Aber alles immer in dem Rahmen, den ich mir von allen Menschen wünsche. Mir ist klar, dass meine Erwartungen wohl nie erfüllt werden, hatte bisher allerdings das Gefühl, dass im Millerntor der Umgangston etwas gepflegter und ein wenig weniger menschenverachtend als in anderen Stadien war. Dass ich mich auf Grund einer Schauspieleinlage eines Frankfuter Spielers umdrehen und mich mit einem „Mitfan“ wegen der Worte „Verpisst Euch,  ihr Hurensöhne! Ihr sollt alle sterben! Und Eure Familien auch!!!“ anlegen musste, ist mir noch nie passiert. Frappierend trat zu Tage, dass die St. Pauli Fans sich zwar für bessere Fans halten, es aber bei weitem nicht (mehr) sind. Am schlimmsten aber war die Ausfälligkeit einer Dame hinter mir, die „Ihr Wichser! Ich reiss Euch die Eier ab!“ schrie, um anschließend auf die Frankfurter Fans zu zeigen und zu brüllen: „Guck sie Dir an, die Frankfurter Asis. Nichts als Proleten!“. Das und die anschließende Diskussion, dass Frankfurt nur aus Oberschicht und asozialem Pöbel bestehe hat mir bei weitem Nachhaltiger geschmerzt als drei geklaute Punkte.

22
Okt
10

Morgen, 23.10.2010, Demo: Leerstand zu Wohnraum.

Zur Erinnerung: Morgen, 13 Uhr, Uni Campus. Demo „Leerstand zu Wohnraum“. Die Demo geht in Richtung des neuen Astraturms, der zur Zeit stolze 70% unvermieteter Büroflächen vorzuweisen hat (in ganz Hamburg sind es gut 1 mio. qm). Ein Leerstand, der bei einem teilweise krassen Preisanstieg bei den Mieten für Wohnraum (St. Pauli in den letzten 4 Jahren z.B: um 28%) leicht provokativ wirkt. Mehr Info gibt es hier: NIONHH.

06
Sep
10

Sind Außengeländer dümmer?

„Kein einziger der Krawallmacher (39 Männer, drei Frauen) wohnt im Schanzenviertel.“ schreibt die Mopo bzgl. der für viele Medien enttäuschend friedlichen Krawalle am Samstag. Da fragt man sich doch, wo plötzlich die ganzen linken Staatsfeinde hin sind? Mir fallen da spontan ein paar Möglichkeiten ein:

  • Die bösen linken Autonomen waren dieses Jahr leider alle im Urlaub – voller Aufopferung sind deshalb die „Krawalltouristen“ aus den Vororten für sie in die Bresche gesprungen.
  • Die bösen linken Autonomen waren gar nicht im Urlaub, können es sich (wegen diesem Gentrifidingsbums) aber nicht mehr leisten in der Schanze zu wohnen und mussten in die Vororte ziehen, haben aber, wie immer, mitkrawalliert.
  • Die bösen linken Autonomen wohnen immer noch in der Schanze, haben auch (wie ihnen von ihren Genen vorgeschrieben) Krawall gemacht, sind aber lernfähig und ortskundig und haben sich (aus mangelndem Interesse) diese Jahr nicht fangen lassen.

Die Erkenntnis, dass die Randale bei den diesjährigen Schanzenfestspielen wohl nicht so schlimm war wie in den letzten Jahre, sickerte übrigens erst heute in die Redaktionen durch. Ein Umstand, der der Tatsache geschuldet ist, dass die meisten Artikel vermutlich schon Mitte letzter Woche geschrieben wurden. Verständlich; ich als Redakteur hätte auch keine Lust, mir von „denen da unten“ das Wochenende kaputt machen zu lassen. Und dass die meisten der hier und da auflodernden Feuer schneller gelöscht werden als die Fotopraktikanten auf den Beinen sind, war ja nun wirklich nicht zu erwarten.

Für mich ist das Schanzenfest übrigens weitaus komplikationsloser verlaufen: Auch wenn es zeitweise etwas dränglich und sehr voll war, habe ich ein wunderbares Straßenfest (bei bestem Wetter) in einer entspannten, bunten Stimmung erlebt,  an dessen Ende für mich persönlich der Erwerb von gut 40 „???“ und „TKKG“ Kassetten (für 10,-€) stand. Aber die ganzen gut gelaunten Menschen würden ja nun wirklich keine gut Klickstrecke hergeben, da nimmt man doch lieber 30x Feuer, Rauch und Schemen.

Schanzenfest 2010 (Symbolfoto von Eduard Bachmakov / Wikipedia)




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